Viedokameras sind Instrumente der "Neuen Weltordnung".
Die Installation von Videokameras (die für unsere angebliche Sicherheit installiert werden) passiert systematisch in unserem Land. Gleichzeitig wird durch die Hintertür die staatliche Zensur eingeführt.
Dahinter steht eine von den Freimaurern getriebene globale Bewegung, die als "Neue Weltordnung" bekannt ist. Sie bedroht die Freiheit aller Bürger aller Nationen dieser Welt.
Ich behaupte, dass die vielen Kameras, die überall installiert wurden unsere Städte keinen Deut sicherer gemacht haben. Was bringt es, wenn man auf den aufgezeichneten Videos im Nachhinein anschauen kann, wie jemand zusammengeschlagen wird? Das macht die Strassen sicher nicht sicherer.
Was aber sicher erreicht wurde ist, dass sich Bürger ab den vielen Kameras bereits unwohl in gewissen öffentlichen Plätzen fühlen.
Sicherheit ensteht durch die faire Verteilung von Reichtum und nicht durch Videokameras.
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Kameras werden allzuoft allzu schnell installiert. Es braucht schärfere Kontrollen über die Überwachungsstruktur und klare Sanktionsmöglichkeiten.
Dem Videokamera-Wildwuchs muss Einhalt geboten werden. Verstösse gegen den Datenschutz müssen schärfer geahndet werden. Tun wir dies nicht, kann sich hinter den Kameras eine Denunziantenkultur etablieren. Verdächtig sind grundsätzlich alle. Kommende Technologien werden zudem die automatische Auswertung der Kamerabilder ermöglichen - live verknüpft mit beliebigen Datenbanken.
kandidiert für Grossrat Bern, GLP, vor 2 Tagen
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Kameras sind keine Lösung zur Gewaltprävention. Eine Kamera schreitet nicht ein, wenn jemand niedergeschlagen wird.
Was hilft sind Zivilcourage, Bildung, Erziehung, Selbstvertrauen. Was nützt eine Kamera, wenn das Opfer trotzdem niedergeschlagen wird? Vielleicht kann man den Täter fassen, aber verhindert hat man die Tat nicht. Die Tat verhindern könnten andere Passanten, die den Mut haben, gemeinsam einzuschreiten. Je mehr Personen einschreiten, desto eher wird die Situation ohne Gewalt lösbar sein.
Nützlich sind auch Kurse zur Prävention, wo die Menschen Tricks lernen, wie dass man besser nicht auf den Täter zu geht, sondern auf das Opfer. Wenn jemand dem Opfer hilft, statt auf den Täter los zu gehen.
Nützlich sind Streifenpolizisten, die sich als Freund und Helfer verstehen, die sich kümmern, ohne selbst zu provozieren. (Nebenthema: Von daher, so nebenbei bemerkt, ist es nicht hilfreich, wenn sich die Polizei martialisch ausrüstet und ein Streifenpolizist aussieht, wie Rambo im Kriegseinsatz. Anstatt sich Respekt zu verschaffen sollte sich die Polizei überlegen, wie sie schwierigen Jugendlichen helfen kann, denn asoziales Verhalten ist oft ein Hilferuf.)
Nützlich sind vielleicht Notrufknöpfe, die tatsächlich auch eine Patrouille auslösen. Denn dann schreitet jemand ein, der vielleicht noch etwas verhindern kann.
Aber Kameras vermitteln nur eine Scheinsicherheit. Sie schränken dafür anständige Bürger wie mich ein, weil ich mich schlicht unter den Augen einer Kamera nicht mehr wohl fühle.
kandidiert für Grosser Gemeinderat Winterthur, PPS, vor 2 Tagen
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Videoüberwachung mit Augenmass!
Kürzlich forderten bürgerliche PolitikerInnen, auf der Grossen Schanze in der Stadt Bern benötige es mehr Videokameras.
Irgendwie ironisch: Es gibt bereits 25 Videokameras und patrouillerende Securitas-MitarbeiterInnen.
So gross ist die Schanze auch wieder nicht, dass 25 Videokameras sie nicht überwachen könnten.
Wenn Videoüberwachung also tatsächlich zu etwas Nütze wäre, gäbe es keine Verbrechen mehr vor dem Hauptgebäude der Universität.
(Kleine, fiese Frage: Spricht dieser Sachverhalt gegen Bürgerliche oder gegen Videoüberwachung?)
kandidiert für Grossrat Bern (Wahlkreis Stadt Bern), JUSO, vor 3 Tagen
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Verhaltenskurse für die Intervention bei Konflikten sollten von Kanton und Stadt gefördert werden, damit Leute nicht wegschauen oder nur zuschauen.
Es werden Kurse für die Intervention bei Gewalt und Vandalismus von einigen Anbietern angeboten und können Leute dazu veranlassen, einzugreifen oder zumindest den Täter dazu zu bewegen, von seiner Tat oder vom Vandalisieren abzulassen.
Durch mehr Eingreifen statt wegschauen, haben Täter und Vandalen eine grössere Hemmschwelle.
kandidiert für Grossrat Kanton Bern, JCVP, vor 3 Tagen
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Videoüberwachung an neuralgischen Punkten ist richtig und wichtig. Und wer hier dagegen ist, soll doch mal ein Gewaltopfer fragen...
.... ob dieses nicht froh ist, wenn dank einer Videoüberwachung die Täter ermittelt werden können.
Ausserdem sind wir alle froh, wenn wir dank Videoüberwachung keine Opfer von Gewalttaten werden. Auch die ZVV hat beispielsweise festgestellt, dass die Anzahl der Sachbeschädigungen an videoüberwachten Orten deutlich zurück gegangen ist. Und ich habe schon mit eigenen Augen gesehen, wie Schlägereien dank einer installierten Überwachungskamera verhindert werden konnten.
Natürlich muss der Datenschutz gewahrt werden und auch ich bin gegen eine flächendeckende Videoüberwachung. Reflexartig aber von einem bösen Überwachungsstaat zu reden, der einen nur ausspionieren will, halte ich für absurd.
Das Argument, man verhalte sich anders, wenn eine Kamera in der Nähe ist, kann ich nur schwer nachvollziehen. Wieso soll ich mich in der Öffentlichkeit anders verhalten, wenn eine Kamera in der Nähe ist? Wovon genau soll mich eine Kamera abhalten?
Im Gegenteil, ich persönlich fühle mich an bestimmten Orten viel sicherer, wenn ich eine Videokamera sehe. Genauso geht es vielen Bekannten von mir und den meisten Personen, mit welchen ich über dieses Thema gesprochen habe.
Aus diesen Gründen erachte ich eine Videoüberwachung (unter Wahrung des Datenschutzes) an neuralgischen Punkten als sinnvoll.
kandidiert für Gemeinderat Zürich, SP, vor 4 Tagen
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Überwachungskameras mindern die Zivilcourage.
Das Wichtigste um Vandalismus zu verhindern und die Sicherheit zu erhöhen ist die soziale Kontrolle. Wenn die Leute das Gefühl haben, da schaut doch eh jeder weg, passieren die meisten Gewaltakte. Überwachungskameras geben eine Scheinsicherheit, denn die Kamera kann nicht direkt eingreifen, dazu braucht es Zivilcourage vor Ort.
kandidiert für Gemeinderat Uster, GLP, 24. Januar 2010
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Videoüberwachung an neuralgischen Punkten schränkt niemanden ein
Videoüberwachung zur Verhinderung von Vandalenakten oder Verbrechen schränkt niemanden ein.
Niemand stört sich darüber, dass jedes Warenhaus erfolgreich Videoüberwachung einsetzt. Warum soll das an neuralgischen öffentlichen Punkten nicht auch funktionieren?
Es geht nämlich gar nicht darum, permanent gefilmt oder überwacht zu werden von Personen, welche täglich mehre Stunden hinter der Kamera sitzen; dafür gibt es genug Leute, die dies über deutsche Privat-TV-Stationen möchten.
Es geht einzig darum, Vandalenakte und Gewalttaten einzuschränken.
Denkt einmal drüber nach, dass es die Sicherheit jedes einzelnen erhöht.
kandidiert für Grossrat Kanton Bern Wahlkreis Thun, FDP. Die Liberalen, 22. Januar 2010
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Wer schaut mir zu, versteckt hinter der Videokamera? Ich will wissen, wer mich sieht.
Oder stand schon mal neben einer Kamera eine Erläuterung, wer, wann, wielange und mit welcher Aufgabe zusieht?
Bewege ich mich in der Öffentlichkeit, sehe ich die anderen auch, wie sie mich. Gleichgestellt.
Bewege ich mich unter Kameras - eben darunter - verliere ich die Ansprechpartner, verliere ich das Feedback auf mein Verhalten.
Es geht doch darum, wie die Gesellschaft ihre Normen findet und pflegt. Dies erfolgt doch idealerweise im direkten Dialog, und das braucht natürlich auch Mut. Vielleicht auch mehr Polizisten auf Streife.
kandidiert für Grossrat Kt. Bern (Mittelland-Süd), PPS, 21. Januar 2010
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Videokameras lösen Verhaltensänderungen der überwachten Menschen aus. Ich möchte keine Gesellschaft bestehend aus überangepassten Individuen.
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass nur schon das Gefühl des Beobachtetwerdens zu einer Verhaltensveränderung führt und damit mit einem Verlust der Freiheit einhergeht. Beobachtete neigen zur Konformität, also zu einem Verhalten, bei dem der Beobachtete davon ausgeht, dass es im Sinne des Beobachters ist. Wir möchten doch keine Gesellschaft, die aus lauter überangepassten Individuen besteht.
PPS, 16. Oktober 2009
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