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    <title>Debatte - Gegen Kameras an &#214;ffentlichen Pl&#228;tzen</title>
    <link>http://nurnochkameras.politnetz.ch</link>
    <description>Es kann nicht sein, dass die Freiheit soweit eingeschr&#228;nkt wird, dass man sich wie in einem Gef&#228;ngnis eingeengt, bevormundet - kastriert vorkommt. 

Sachanlagen finde ich i.o wenn Sie Kamera&#252;berwacht sind. Aber nicht &#246;ffentliche Pl&#228;tze, da h&#246;rt der Spass aber auf!</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <title>100% Sicherheit gibts auch mit Kameras nicht. Kameras sind Beschneidungen der Privatsph&#228;re, - sind wir bei der Stasi oder was?</title>
      <description></description>
      <author>Schweizerpolitik Youtube</author>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 01:30:28 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/134/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Nehmen wir uns selbst nicht zu ernst wenn wir glauben, dass uns  jemand permanent bespitzeln will? </title>
      <description>Ich bin hin und her gerissen, zum einen bin ich kein Fan von Big Brother zum anderen erscheint eine &#220;berwachung von diversen Pl&#228;tzen sinnvoll.

Ich denke es spielt eine prim&#228;re Rolle auf welcher Seite des Zauns man steht. Solange nichts passiert erachtet man Kameras als eine Beschneidung der Privatsph&#228;re, sollte man jedoch einmal in der Opferrolle stecken so w&#252;rde man sich w&#252;nschen es g&#228;be Hinweise und Hilfsmittel die T&#228;ter zu stellen.

Kamera&#252;berwachungen haben der Polizei bereits mehrfach geholfen und dies sollte der Sinn und das Ziel davon sein. Auf &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen von Privatsph&#228;re zu sprechen ist f&#252;r mich ein zweischneidiges Schwert. Zu wissen, dass jemand mitsehen k&#246;nnte ist unangenehm aber auf &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen ist dies sowieso der Fall und wer nichts zu verbergen hat sollte sich auch nicht davor F&#252;rchten. 

Pers&#246;nlich w&#252;rde es mich wenig k&#252;mmern, ich w&#252;rde es wohl kaum bemerken. Aber dennoch verstehe ich die Argumente derjenigen welche nicht sehr angetan sind von der Idee. Es bedarf einer sorgf&#228;ltigen Abw&#228;gung wo genau eine &#220;berwachung sinnvoll oder gar n&#246;tig ist. </description>
      <author>Dino E</author>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:26:47 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/135/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Es gibt meistens eine bessere L&#246;sung als Video&#252;berwachung: Kommunikation von Mensch zu Mensch.</title>
      <description>Viele Kameras werden nicht zur Verhinderung oder Aufkl&#228;rung von Gewaltverbrechen, also zur Schaffung von Sicherheit installiert, sondern um &#171;unangepasstes&#187; oder ungew&#252;nschtes Verhalten insbesondere der Jugend zu unterbinden. Damit wird das Problem aber nur verlagert.

Heute wird nicht mehr kommuniziert und eine L&#246;sung gesucht. Man scheut die Auseinandersetzung und installiert stattdessen Kameras. Es ist aber eine gef&#228;hrliche Illusion zu meinen, man k&#246;nne Betreuungspersonen, Zugbegleiter, Zivicourage usw. durch Kameras ersetzen.</description>
      <author>David H</author>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 10:47:51 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/137/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Video&#252;berwachungs-Infrastrukturen bergen eine grosse Missbrauchsgefahr. Solche Installationen sind ein weiterer Schritt in Richtung &#220;berwachungsstaat.</title>
      <description>Es besteht eine grosse Missbrauchsgefahr: Beamte k&#246;nnen sich &#252;ber Weisungen hinwegsetzen und die Systeme ohne Autorisierung aktivieren. Dies kann ganz banale Auswirkungen haben. Statt die Strasse zu kontrollieren, filmten zum Beispiel zwei britische Angestellte der britischen Stadt Sefton mit ihrer &#220;berwachungskamera lieber die Wohnung einer Frau. Stundenlang beobachteten sie, wie die Frau auf die Toilette ging, ein Bad nahm und dann nur mit einem Handtuch bekleidet vor dem Fernseher sass. Dies ist leider kein Einzelfall und kann immer wieder geschehen.

Video&#252;berwachung erh&#246;ht ausserdem objektiv die Sicherheit nicht. Ist ein solches System einmal einsatzbereit, k&#246;nnen die auferlegten Restriktionen in der Zukunft ohne grossen Aufwand gelockert werden. Mehr Kameras, weniger Bedingungen, automatische Gesichtserkennung: So wird ein &#220;berwachungsstaat aufgebaut.
</description>
      <author>Cedric Meury</author>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:22:15 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/345/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Videokameras l&#246;sen Verhaltens&#228;nderungen der &#252;berwachten Menschen aus. Ich m&#246;chte keine Gesellschaft bestehend aus &#252;berangepassten Individuen.</title>
      <description>Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass nur schon das Gef&#252;hl des Beobachtetwerdens zu einer Verhaltensver&#228;nderung f&#252;hrt und damit mit einem Verlust der Freiheit einhergeht. Beobachtete neigen zur Konformit&#228;t, also zu einem Verhalten, bei dem der Beobachtete davon ausgeht, dass es im Sinne des Beobachters ist. Wir m&#246;chten doch keine Gesellschaft, die aus lauter &#252;berangepassten Individuen besteht.</description>
      <author>Cedric Meury</author>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:26:35 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/346/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Wer schaut mir zu, versteckt hinter der Videokamera? Ich will wissen, wer mich sieht.</title>
      <description>Oder stand schon mal neben einer Kamera eine Erl&#228;uterung, wer, wann, wielange und mit welcher Aufgabe zusieht?

Bewege ich mich in der &#214;ffentlichkeit, sehe ich die anderen auch, wie sie mich. Gleichgestellt. 

Bewege ich mich unter Kameras - eben darunter - verliere ich die Ansprechpartner, verliere ich das Feedback auf mein Verhalten. 

Es geht doch darum, wie die Gesellschaft ihre Normen findet und pflegt. Dies erfolgt doch idealerweise im direkten Dialog, und das braucht nat&#252;rlich auch Mut. Vielleicht auch mehr Polizisten auf Streife.</description>
      <author>Christian Straumann</author>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:38:58 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/606/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Video&#252;berwachung an neuralgischen Punkten schr&#228;nkt niemanden ein</title>
      <description>Video&#252;berwachung zur Verhinderung von Vandalenakten oder Verbrechen schr&#228;nkt niemanden ein.
Niemand st&#246;rt sich dar&#252;ber, dass jedes Warenhaus erfolgreich Video&#252;berwachung einsetzt. Warum soll das an neuralgischen &#246;ffentlichen Punkten nicht auch funktionieren?
Es geht n&#228;mlich gar nicht darum, permanent gefilmt oder &#252;berwacht zu werden von Personen, welche t&#228;glich mehre Stunden hinter der Kamera sitzen; daf&#252;r gibt es genug Leute, die dies &#252;ber deutsche Privat-TV-Stationen m&#246;chten. 
Es geht einzig darum, Vandalenakte und Gewalttaten einzuschr&#228;nken.
Denkt einmal dr&#252;ber nach, dass es die Sicherheit jedes einzelnen erh&#246;ht.</description>
      <author>Beat Schlatter</author>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:06:57 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/615/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>&#220;berwachungskameras mindern die Zivilcourage.</title>
      <description>Das Wichtigste um Vandalismus zu verhindern und die Sicherheit zu erh&#246;hen ist die soziale Kontrolle. Wenn die Leute das Gef&#252;hl haben, da schaut doch eh jeder weg, passieren die meisten Gewaltakte. &#220;berwachungskameras geben eine Scheinsicherheit, denn die Kamera kann nicht direkt eingreifen, dazu braucht es Zivilcourage vor Ort.</description>
      <author>Daniel Hunziker</author>
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 18:19:21 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/626/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Video&#252;berwachung an neuralgischen Punkten ist richtig und wichtig. Und wer hier dagegen ist, soll doch mal ein Gewaltopfer fragen...</title>
      <description>.... ob dieses nicht froh ist, wenn dank einer Video&#252;berwachung die T&#228;ter ermittelt werden k&#246;nnen.

Ausserdem sind wir alle froh, wenn wir dank Video&#252;berwachung keine Opfer von Gewalttaten werden. Auch die ZVV hat beispielsweise festgestellt, dass die Anzahl der Sachbesch&#228;digungen an video&#252;berwachten Orten deutlich zur&#252;ck gegangen ist. Und ich habe schon mit eigenen Augen gesehen, wie Schl&#228;gereien dank einer installierten &#220;berwachungskamera verhindert werden konnten. 

Nat&#252;rlich muss der Datenschutz gewahrt werden und auch ich bin gegen eine fl&#228;chendeckende Video&#252;berwachung. Reflexartig aber von einem b&#246;sen &#220;berwachungsstaat zu reden, der einen nur ausspionieren will, halte ich f&#252;r absurd. 

Das Argument, man verhalte sich anders, wenn eine Kamera in der N&#228;he ist, kann ich nur schwer nachvollziehen. Wieso soll ich mich in der &#214;ffentlichkeit anders verhalten, wenn eine Kamera in der N&#228;he ist? Wovon genau soll mich eine Kamera abhalten? 

Im Gegenteil, ich pers&#246;nlich f&#252;hle mich an bestimmten Orten viel sicherer, wenn ich eine Videokamera sehe. Genauso geht es vielen Bekannten von mir und den meisten Personen, mit welchen ich &#252;ber dieses Thema gesprochen habe. 

Aus diesen Gr&#252;nden erachte ich eine Video&#252;berwachung (unter Wahrung des Datenschutzes) an neuralgischen Punkten als sinnvoll. </description>
      <author>Alan David Sangines</author>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:04:49 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/685/anzeigen</link>
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      <title>Verhaltenskurse f&#252;r die Intervention bei Konflikten sollten von Kanton und Stadt gef&#246;rdert werden, damit Leute nicht wegschauen oder nur zuschauen.</title>
      <description>Es werden Kurse f&#252;r die Intervention bei Gewalt und Vandalismus von einigen Anbietern angeboten und k&#246;nnen Leute dazu veranlassen, einzugreifen oder zumindest den T&#228;ter dazu zu bewegen, von seiner Tat oder vom Vandalisieren abzulassen.

Durch mehr Eingreifen statt wegschauen, haben T&#228;ter und Vandalen eine gr&#246;ssere Hemmschwelle.</description>
      <author>Gygax Marcel</author>
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:54:55 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/691/anzeigen</link>
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